IMG_1726

Sie drücken die Pausentaste. Es wird still um Sie. Die Welt wird für einen Augenblick angehalten. Sie haben die Welt angehalten. Jetzt können Sie innehalten, ganz in den Hier-und-Jetzt-Moment kommen und den Augenblick in vielfältigster Weise nutzen:

  • um ein paar tiefe bewusste Atemzüge zu nehmen
  • um die Umgebung um Sie herum bewusst wahrzunehmen
  • um in sich selbst hinein zu spüren
  • um Ihren Körper zu spüren und wie es ihm geht
  • um Ihren Gedanken nachzuspüren
  • um Ihren Gefühlen nachzuspüren
  • um einen Moment in völlige innere Gedankenstille zu gehen und alle Aufgaben und Verpflichtungen für den Augenblick beiseite zu schieben
  • um eine positive Erinnerung oder ein schönes Bild in sich wachzurufen, das Sie inspiriert
  • um Ihren Kurs zu korrigieren

Wenn Sie jetzt den Pausenknopf wieder loslassen, steigen Sie neu und frisch inspiriert in Ihre Arbeit ein. Vielleicht mit neuen Ideen, oder mit einem Gefühl dafür, wieder auf Kurs zu sein oder den Kurs korrigieren zu müssen.

Wann ist es Zeit für eine Kurskorrektur?

Wenn sich das, was Sie tun, mühsam anfühlt, nicht vorangehen will, Sie keine Ideen haben, wenn Sie das Gefühl haben festzustecken oder wenn Sie trotz aller Bemühungen gegen eine Wand laufen: niemand von denen, mit denen Sie dringend sprechen müssten, ist erreichbar, – ihr Computerprogramm bleibt wiederholt hängen, – die Internetverbindung bricht ständig ab,…

Statt zur Schokolade in der Schreibtisch-Schublade zu greifen, wäre jetzt eine gute Gelegenheit den Pausenknopf zu betätigen.

Oft braucht es nur sehr kleine Kurskorrekturen, die Sie mit der Frage finden können: “was würde ich tun, wenn ….” Und nach dem WENN kommt das Gegenteil von dem, was Sie gerade bremst.

Ein paar Beispiele

Sie finden Ihre Arbeit gerade todlangweilig. Fragen Sie sich: “Was würde ich tun, wenn meine Arbeit nicht langweilig, sondern anregend, inspirierend wäre und Spass machen würde? Was kann ich jetzt tun, dass sie interessanter wird? Wie kann ich einen Spassfaktor einbauen? Musik dazu? Einen Wettbewerb gegen mich selbst starten – wie schnell schaffe ich das?

Spielen Sie mit den Ideen und kreieren Sie Ihre eigene.

Beispiel 2: Sie denken: “Ich hasse diese Arbeit, aber ich muss sie tun.” Neu: “Was, wenn ich sie nicht hassen würde, sondern einen Sinn darin erkennen und auf diesen Sinn hinarbeiten würde? Kann ich sie anders machen, dass das, was mich jetzt so nervt sich verändern oder wegfallen würde? Gibt es jemanden, der diese Arbeit vielleicht gern macht, und für mich erledigen könnte?”

Beispiel 3: “Ich stecke fest. Es geht nicht. Ich weiss nicht, wie ich das lösen könnte.” Fragen, die Ihnen weiterhelfen: “Was würde ich tun, wenn ich wüsste wie? Was würde ich tun, wenn ich es nicht falsch machen könnte? Was für Ressourcen habe ich, auf die ich zurückgreifen kann? Was ist ein kleiner Schritt, den ich jetzt gerade machen kann?

Probieren Sie es aus!

Sie werden überrascht sein, wie mit der Zeit der Pausenknopf auch bei Ihnen seine Magie entfaltet.

Haben Sie Ihren Pausenknopf schon installiert? Was sind Ihre Erfahrungen? Lassen Sie es mich wissen!