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Weihnachten ohne Verzicht

Wie du zusätzliche Weihnachtskilos vermeidest ohne zu verzichten

Um diese Jahreszeit sind die Zeitschriften voll mit Tipps, was du tun und lassen sollst, wenn du zusätzliche Weihnachtskilos vermeiden willst.

Die gutgemeinten Tipps wie man zusätzliche Weihnachtskilos vermeidet…

Vielleicht hast du bemerkt, wie schon allein beim Lesen dieser Tipps, was du tun oder nicht tun sollst, dein Stress-Level steigt. Dein Unmut wächst, dass du nicht mal an Weihnachten Ruhe hast vor den ganzen gutgemeinten Ratschlägen, die zumeist von Leuten kommen, die selbst keine Probleme mit ihrem Gewicht haben.

Dein Verstand sagt dir zwar, dass du die Tipps befolgen solltest, aber du hast KEINE LUST DAZU! Das ganze Jahr reisst du dich zusammen – anWeihnachten soll es doch mal gut sein. Oder etwa nicht?

Andererseits, was ist deine Alternative? Du weisst selbst, wenn du es nicht schaffst, dich auf irgendeine  Weise mit dem Essen zurück zu halten, wirst du die Feiertage mit zusätzlichen Weihnachtskilos beenden, und das willst du auch nicht.

Dein Stress und schlechtes Gewissen mit dem Essen fangen längst vor den Feiertagen an. Gefühlt hast du nur zwei Alternativen: Diät halten an oder Diät brechen.

Ich erspare dir das Beispiel, das du schon kennst: wie du dir einen Plan mit den neuesten Tipps aufstellst für die Feiertage, versuchst ihn umzusetzen, aber schon nach dem Mittagessen frustriert und über(fr)essen aufgibst …

Viel lieber zeige ich dir eine Alternative, die nicht von dir verlangt zu verzichten:

(D)eine neue Weihnachtsgeschichte – ohne Verzicht und ohne zusätzliche Weihnachtskilos

Statt wie bisher mit der Angst vor zusätzlichen Weihnachtskilos und dem Fokus auf das, was du alles nicht essen darfst, richtest du hierbei deinen Fokus NACH INNEN: du spürst immer wieder in dich hinein. Du spürst deinem Hunger nach, deinen Wünschen zum Essen, dem Geschmack des Essens und deiner Sättigung.

Das Weihnachtsessen könnte dann so oder so ähnlich verlaufen:

Das Frühstück

Schon beim Frühstück spürst du in dich hinein um herauszufinden, wie gross dein Hunger ist, worauf du Appetit hast und wieviel du essen musst, damit du bis zum Mittagessen wieder Hunger hast. Du isst, was du ausgewählt hast, mit Aufmerksamkeit und Genuss.

Du versuchst nicht, das Frühstück ausfallen zu lassen um Kalorien zu sparen, denn du bist dir bewusst, dass du dich leichter überisst, wenn du dich mit einem Bärenhunger an den Tisch setzt, als wenn du zwar Hunger hast, aber nicht ausgehungert bist.

Das Mittagessen

Du weisst, eine Menge leckere Dinge werden aufgetischt, und du willst auch noch das Dessert probieren.

Also spürst du wieder gut in dich hinein, schaust dir die ganzen Köstlichkeiten an, und nimmst dann von allem, worauf du Appetit hast, eine Kleinigkeit – du brauchst deinen Teller nicht vollzupacken, denn du weisst, es hat genug, du kannst jederzeit nachnehmen.

Du nimmst dir einen Moment Zeit dich am Anblick des Essens auf deinem Teller zu freuen. Dann beginnst du zu essen, Bissen für Bissen mit voller Aufmerksamkeit für den köstlichen Geschmack vom Essen und vielleicht vom Wein dazu. Du lässt dir richtig Zeit, dein Essen auszukosten.

Dazwischen unterhältst du dich mit allen am Tisch. Wenn du merkst, dass deine Aufmerksamkeit für dein Essen nachlässt – spätestens wenn dein Teller leer ist, nimmst du dir ein paar Augenblicke Zeit nachzuspüren, ob du überhaupt noch weiteressen willst oder lieber Platz lässt für das Dessert.

Das Dessert

Beim Dessert spürst du wieder in dich hinein und stellst dir die Frage:

WIEVIEL davon macht das Dessert
für mich zur Krönung des Menüs?

Du willst dich nach dem Essen angenehm satt und wohlig zufrieden fühlen und du weisst, dass die Sättigung nach einiger Zeit noch zunimmt. Du willst dich auf keinen Fall vollgestopft fühlen. Also wählst du eine sehr kleine Portion. Es hat genug, du kannst immer noch nachnehmen! Wieder geniesst du Löffel für Löffel, du lässt das Dessert auf der Zunge zergehen – so gut hat es noch nie geschmeckt! Oder hast du es davor bloss nicht bemerkt? Du spürst genau den Punkt, wann du genug hast, und hörst auf.

Genug hast du dann, wenn der nächste Löffel dein Wohlgefühl ruinieren würde.

Nach dem Essen…

bist du angenehm gesättigt und glücklich: du fühlst dich wohl und hast das Gefühl, das Weihnachtsessen noch nie zuvor so intensiv genossen zu haben. Du bist vollkommen fit. Fühlst dich kein bisschen schwer vom Essen. Auch das fühlt sich toll an. Und du HAST AUF NICHTS VERZICHTET. Du hast von allem gegessen, was du wolltest. Du hast nicht mal auf Vorrat gehungert, damit du beim Festessen zuschlagen kannst. ES IST NICHT NÖTIG.

Der restliche Tag

Die weiteren Mahlzeiten gehst du genau gleich vor:

  • du spürst in dich hinein, was und wieviel du essen willst
  • du geniesst dein Essen Bissen für Bissen und achtest auf dein Sättigungsgefühl
  • du beendest die Mahlzeit im richtigen Augenblick

Deine Bilanz für das Weihnachtsessen

Du hast dir NICHTS VERBOTEN, stattdessen hast du dem Essen deine volle Aufmerksamkeit geschenkt, hast dein Essen ausgekostet und jeden Bissen genossen. Dabei hast du immer wieder nachgespürt, mit deinem Körper Verbindung aufgenommen und konntest dadurch genau erkennen, wann du genug hattest. Rückblickend war es war erstaunlich wenig.

Du hast viel weniger gegessen, es aber viel mehr genossen.

So funktioniert Essen mit Achtsamkeit / Mindful Eating

Dieses Beispiel ist NICHT theoretisch ausgedacht. Das ist Essen mit Achtsamkeit – Mindful Eating – und es gibt abertausende von Menschen, die damit bereits ihre Probleme mit Essen und Gewicht überwunden haben.

Wenn auch du 2017 deine Diät-Karriere beenden willst, dann lerne achtsam zu essen.
In 28 Tagen kannst du dein Essverhalten ändern.

Im Januar 2017 startet die nächste 28-Tage-Challenge, wo du lernst wie das geht.

Hier findest du mehr dazu >>

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